Picasa, die kostenlose Bildverwaltung von Google
Meiner Meinung
nach ist das kostenlose Bildarchivierungs-, bearbeitungs- und verwaltungsprogramm einfach genial. Der Download ist schnell erledigt. Anschließend durchforstet das Programm automatisch Deinen Rechner und sortiert die dort vorhandenen Bilder in übersichtliche, nach Datum angelegte Ordner. Anders als im Bilderverwaltungsprogramm von Microsoft etc. kannst Du dort alle Bilder im “Google-Tempo” ansehen, kannst Diashows anlegen, kannst die Bilder in gesonderte Ordner speichern, kannst Bilder auswählen und mit einem Klick (!) per E-Mail versenden (wobei das Programm die Bilder automatisch verkleinert, damit sie auch wirklich vom Mailprogramm verarbeitet werden können), kannst die Bilder in ein (ebenfalls kostenloses und 1 GB großes) Webarchiv uploaden, kannst (nicht zuletzt) die Bilder mit wenigen und leicht verständlichen Mausklicks bearbeiten, zuschneiden und vieles vieles mehr.
In Wikipedia heißt es hierzu:
Picasa ist eine Bildarchivierungs- und -verwaltungssoftware, die sich an Einsteiger richtet, und ist deshalb im Vergleich zu anderen umfangreicheren Programmen leichter zu benutzen. Die Bilder lassen sich in Alben organisieren. Neben den Verwaltungsfunktionen bietet Picasa auch Funktionalität von Bildbearbeitungssoftware, wie zum Beispiel Skalierung, Filter oder die Reduzierung des Rote-Augen-Effektes.
Picasa verändert die originale Bilddatei selbst nicht – Änderungen sind nur in der Picasa-Software sichtbar. Damit verhindert Picasa Qualitätsverlust durch mehrmaliges Neukomprimieren der Fotos, ein Konzept, das professionelle Foto- und Filmbearbeitungssoftware ebenso benutzt. Für das Weiterbearbeiten und Weiterversenden gibt es eine Exportfunktion, und es gibt eine schnelle Möglichkeit, das angezeigte Bild im aktuellen Bearbeitungszustand unter einer fortlaufenden Nummer, die an den Originaldateinamen angehängt wird, zu exportieren.
